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Schnittstelle: Leitfäden

Rechte, Rechteumfang und Standortgrenzen

Wie Scopes aufgebaut sind und wie ein Zugang auf einzelne Standorte begrenzt wird.

Für wen

Administration und IT-Sicherheit.

Voraussetzungen

Administrationsrecht im Mandanten

Schritt für Schritt

  1. 1

    Aufbau der Rechte verstehen

    Ein Recht besteht aus Bereich und Zugriffsart, etwa `actions:read` oder `actions:write`. Lesen und Schreiben werden getrennt vergeben.

    Beispielumfang
    [
      "assessments:read",
      "actions:read",
      "actions:write",
      "metrics:read"
    ]
  2. 2

    Nur das Nötige vergeben

    Ein Auswertungssystem braucht ausschließlich Leserechte. Ein Instandhaltungssystem, das Termine fortschreibt, braucht zusätzlich `actions:write`.

  3. 3

    Auf Standorte begrenzen

    Wird ein Zugang auf Standorte begrenzt, liefert die Schnittstelle nur Objekte dieser Einheiten. Das betrifft Beurteilungen, Barrieren, Maßnahmen und Behördenvorgänge.

  4. 4

    Fehlende Rechte erkennen

    Fehlt ein Recht, antwortet die Schnittstelle mit 403 und nennt das benötigte Recht im Klartext. Ergänzen Sie es in der Verwaltung, ein neuer Schlüssel ist dafür nicht nötig.

  5. 5

    Regelmäßig prüfen

    Sehen Sie das Nutzungsprotokoll durch: Zugänge ohne Aufrufe der letzten Monate sollten gesperrt werden.

Ergebnis

Jedes angebundene System hat genau die Rechte, die es braucht — nicht mehr.

Häufige Stolpersteine

  • Einen Schlüssel für mehrere Systeme benutzen: Sperren wird dann unmöglich, ohne alles lahmzulegen.
  • Schreibrechte „vorsorglich“ vergeben: Ein Fehler im Zielsystem verändert sonst echte Nachweise.

Hintergrund

Änderungen über die Schnittstelle werden in der Nachweisführung mit dem Namen des Zugangs geführt, etwa „API: Instandhaltungssystem“. So bleibt nachvollziehbar, welches System eine Änderung ausgelöst hat.

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